Verleumdungsaktion gegen SGB Kandidat A. Bunkowsky

Andrè Bunkowsky, SGB Kandidat

Bildquelle: eingereicht

Hollenstedt, 21. August 2013

Im Folgenden eine Pressemitteilung von Andrè Bunkowsky, Kandidat für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters (SG-Hollenstedt).


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich wende mich an Sie in meiner Eigenschaft als Kandidat für die Nachfolge des Samtgemeindebürgermeisters der SG Hollenstedt.

Leider muss ich Sie über eine völlig inakzeptable Entgleisung bisher Unbekannter im politischen Wahlkampf der SG Hollenstedt informieren.

Am 19.08. wurden einige gerade von mir aufgestellte Wahlplakate im Ortskern Hollenstedt entfernt und mit fünf dieser Plakate am Kreisel vor der Autobahn-Auffahrt Hollenstedt eine Banner-Strecke konstruiert, die offensichtlich die Verleumdung meiner Person, des Samtgemeinde-Bürgermeisterkandidaten André Bunkowsky,  zum Ziel haben.

Neben drei unveränderten Plakaten wurde auf der Rückseite von zwei weiteren mit roter Schrift gekritzelt: „Googeln Sie bevor Sie wählen“ und „Autoschieber gehören … nicht hierher“.

Dazu stelle ich fest: Diese Aktion bezieht sich eindeutig auf einige vor Jahren in der Hamburger Presse kolportierte Verdächtigungen, die schon damals eine erfundene und damit falsche Verbindung zwischen meiner Person und einer nie existenten Straftat herstellen sollten. Alle damals erhobenen Verdächtigungen waren erkennbar politisch motiviert und richteten sich gegen mich in meiner Funktion als damaligen Vorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei Hamburg.

Nach sorgfältiger Prüfung durch die Justiz wurde festgestellt, dass alle damals erhobenen  Vorwürfe jeglicher Grundlage entbehrten, alle diesbezüglichen Ermittlungen wurden dementsprechend eingestellt. Die Staatsanwaltschaft Hamburg selbst hat klar gemacht, dass es nicht einmal Hinweise auf eine Straftat gab, alle damaligen Vorwürfe sind daher restlos entkräftet. Dass dieses für mich vollständig entlastende Ergebnis journalistisch nicht ebenso umfangreich und klar dargestellt wurde, hat mir nicht gefallen, ändert aber an den Tatsachen nichts.

Bei der jetzigen perfiden Schmutzaktion handelte es sich also nicht um eine spontane Art eines „Dummen-Jungen-Streiches“, sondern um eine geplante und gezielte Aktion, die frontal gegen meine Person und Kandidatur gerichtet ist. Da weitere Plakate fehlen, muss ich von der Möglichkeit einer Wiederholung einer ähnlichen Aktion ausgehen.

Dazu kann ich nur sagen: Auch wenn Lügen und Erfindungen wiederholt vorgebracht werden: Es bleiben Lügen und Erfindungen!

Eines sollte daher klar sein: Wer denkt, dass mich derartige Aktionen von der Kandidatur als Samtgemeindebürgermeister abbringen, der hat sich schwer getäuscht. Im Gegenteil: wer zum Mittel der Diffamierung greift, der diskreditiert sich selbst. 

Mit dieser geplanten und gezielt ausgeführten Attacke wurde im Übrigen der Straftatbestand der Sachbeschädigung nach § 303 StGB, des Diebstahls (§ 242) und vor allem der Üblen Nachrede und Verleumdung gegen Personen des politischen Lebens (§188) erfüllt. Allein dieser Tatbestand ist eine schwere Straftat und kann mit bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe geahndet werden! Ich habe deshalb am 20.08. bei der Polizei Tostedt Strafanzeige erstattet. Hinweise auf eine Täterschaft habe ich bisher nicht.

 

Mit einer solchen, für mich völlig inakzeptablen, Tat werden gleichzeitig auch die gemeinsamen Grundlagen der politischen Kultur generell angegriffen. Deswegen habe ich heute alle politisch verantwortlichen Parteien und Fraktionen der Samtgemeinde Hollenstedt über den oben skizzierten Sachverhalt informiert. Im Appell an ein Miteinander in einem von gegenseitigem Respekt geprägten korrekten politischen Umgang habe ich sie gebeten, eine klare Position zu dieser perfiden Aktion einzunehmen und öffentlich zu vertreten. Inzwischen haben sich der Samtgemeindebürgermeister, Herr Uwe Rennwald sowie der SGB-Kandidat Heiner Albers bei mir persönlich gemeldet und die Aktion aufs Schärfste verurteilt.

 

André Bunkowsky

Samtgemeinde-Bürgermeister-

Kandidat für die SG Hollenstedt


JL

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